Nachdem ich in den letzten Artikeln verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt habe, sich das virtuelle Leben zu erleichtern, möchte ich mit dieser Reihe nun fortfahren.
Die meisten Internetnutzer haben diese Buttons sicher schon gesehen: Del.icio.us, Mister-Wong oder Digg.com - bei diesen Internetadressen handelt es sich um sogenannte Social Bookmarks. Bookmarks, das sind virtuelle Lesezeichen die einem Nutzer erlauben, wichtige oder interessante Links zu speichern und sie anderen Usern zu präsentieren. In den Staaten ist diese Praxis unheimlich verbreitet, in Deutschland gibt es noch vergleichsweise wenige Nutzer dieser Dienste. Ein Grund dafür mag sein, dass es insgesamt wenige Dienste für den deutschen Markt gibt. Zwar hat der eine oder andere Anbieter einen deutschen Ableger, dieser ähnelt oft jedoch einem ungeliebten Stiefkind statt einer ernsthaften Firmentochter.
Ein Beispiel für einen funktionierenden Social Bookmark Dienst ist Book-Marky.de Book-marky erinnert bereits vom Namen her an Bookmark, zu deutsch also Lesezeichen.
Der Vorteil an Book-Marky ist, dass man praktisch keine Suchmaschine mehr benötigt. Wichtige Links kann man auch über die "Empfehlungen" finden, welche andere User vorher bereits als hilfreich oder informativ bewertet haben.
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